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Zürichsee:
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kostenlos zu veröffentlichen. Die eingegebenen Daten erscheinen dann auf den jeweiligen Gemeindeseiten, die
von der Startseite aus erreichbar sind.
Es hat sich über die Statistik herausgestellt, dass nach Hotels und Privatzimmer am Zürichsee extrem
häufig gesucht wird. Wir möchten mit unserem Dienst die Auffindbarkeit erleichtern, und den Urlaubssuchenden mit allen
relevanten Informationen, zb. einen integrierten Reiseführer versorgen.
Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Ostholstein und Zürichsee:
Artikel: Zürichsee Der Zürichsee liegt südöstlich von Zürich in den Kantonen Zürich, St. Gallen und Schwyz. Die Bezeichnung Züricher See ist in der Schweiz nicht gebräuchlich. Der Hauptzufluss des Zürichsees ist die Linth. Die Linth entspringt im Tödi-Massiv im Kanton Glarus und fliesst nach einem künstlichen Umweg (Linthkorrektion von 1807 bis 1816) über den Walensee als Linthkanal bei Schmerikon in den See. Aus dem Zürichsee fliesst in der Stadt Zürich die Limmat. 1830 wurde als zweiter Seeabfluss der Schanzengraben als notwendig erachtet und wird seither bei der Gessnerallee in die Sihl eingeleitet. Das Seewasser hat Trinkwasserqualität.
Artikel: Zürichsee Der Zürichsee 1885 auf einem Stich von J. J. Hofer Der Zürichsee hat die Form einer Banane. Er ist bis Rapperswil rund 28 km lang, zusammen mit dem Obersee rund 42 km und an der breitesten Stelle zwischen Stäfa und Richterswil 3.85 km breit. Seine tiefste Stelle liegt bei 136 m zwischen Herrliberg und Oberrieden. Die Uferlänge beträgt 87,6 km. Zwischen Rapperswil und Pfäffikon liegen zwei Inseln, die bewohnte Ufenau und die unbewohnte, unter Naturschutz stehende Lützelau. Der Zürichsee weist bei Rapperswil eine Verengung auf, gebildet durch die Halbinsel Hurden. Der durch den Seedamm von Rapperswil abgegrenzte Seeteil zwischen Rapperswil und Schmerikon wird Obersee genannt. Bei Tuggen in der Linthebene existierte bis ins Mittelalter ein weiterer, um 1550 verlandeter Seeteil, der Tuggenersee. Entstanden ist der Zürichsee nach der letzten Eiszeit, als die Linth durch die Endmoräne des Linthgletschers gestaut wurde.
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